Taxonmische
Einordnung /
Inhaltsstoffe und Nutzung.
Die
Zitterpappel gehört in die Familie der Salicaceae
oder Weidengewächse (Ordnung: Malpighiales,
Malpighienartige; Unterklasse: Rosidae, Rosenartige;
Klasse: Rosopsida, Dreifurchenpollenzweikeimblättrige).
Wie
ihre Cousins und Cousinen aus der Gattung Salix
(Weide) enthalten Blatter und Zweige den Inhaltsstoff
Salicylsäure - den bekannten Wirkstoff der
Aspirin-Tablette. Aufgüsse von jungen Blättern,
Triebspitzen und Rinde haben deshalb eine schmerzstillende
und fiebersenkende Wirkung.
Während
ihres schnellen Wachstums bildet die Zitterpappel
KEIN sogenanntes Kernholz, d.h. sie lagert in ihrem
Stamm keine Gerbstoffe ein, die wie ein natürliches
Imprägmierungsmittel wirken würden, wie
es z.B. Eiche und Buche tun würden.
Entsprechend
ist das Holz der Zitterpappel ein leichtes Weichholz,
dass sich gut zur Papierherstellung eignet. Aber
auch als leichtes Sperrholz, Grundmaterial für
Tischtennisschläger, Apfelsinenkisten und Zahnstocher
findet es eine Verwendung.
Weblinks.
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